1. Leitvorstellungen der Schule

In dem neuen Rahmenplan Grundschule" heißt es u.a.: "In einer zunehmend selbständiger entscheidenden Schule verändern sich die Anforderungen an Lehrerinnen und Lehrer. Über die reine Fachlichkeit und ihre Expertenschaft für das Lehren und Lernen hinaus müssen sie auch eine demokratische Schulkultur gestalten und die Qualitätsentwicklung der eigenen Schule aktiv betreiben. In der Umsetzung dieser Vorstellungen ergeben sich für die Erstellung unseres Qualitätsprogramms folgende Leitlinien:

 

a) Schul- und Lernkultur


Wir wollen eine Schul- und Lernkultur, die die notwendigen Voraussetzungen für nachhaltige Erziehungs- und Bildungserfolge garantiert:

 

  1. Werteerziehung verstärkt weiterentwickeln;
  2. Neugier, Lernbereitschaft und Lemfreude der Schüler erhalten und fördern;
  3. den unterschiedlichen Begabungen und LemvorausseLimgen der Schüler Rechnung tragen;
  4. die Kultur der gegenseitigen Achtung und Anerkennung von Lehrer Lehrer, Lehrer - Schüler und Lehrer - Eltem pflegen und verbessern.

 

b) Qualitätsentwicklung und Qualitätsprogramm


Die "Qualität einer Schule" zu entwickeln und zu verbessern ist wegen der Fülle der verschiedenen Bereiche und Aspekte ein so komplexes Vorhaben, dass man sein Ziel nur erreicht, wenn man sich Schwerpunkte setzt. Dabei möchten wir betonen, dass die "Qualität unserer Schule" nicht neu erfunden werden muss, denn auch in den zurückliegenden Jahren wurde gute Arbeit geleistet. Beim Suchen und Finden des "eigenen Weges" zu mehr Qualität haben wir uns für die Förderung der Lesekompetenz entschieden.


Die Fähigkeit, Texte unterschiedlicher Art lesen und verstehen zu können, wirkt sich auf alle Lernbereiche und Fächer aus und stellt damit eine unverzichtbare Basiskompetenz dar. Darüber hinaus werden über das Lesen andere wichtige Basiskompetenzen vermittelt und gesichert. Nur wer lesen kann, hat in unserer Gesellschaft alle Chancen, sich - auch im Multimedienzeitalter - gründlich zu informieren und eine gute Ausbildung zu erhalten.

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